Mobiles Bezahlen

Die Welt wir immer moderner. Eine dieser neuen Errungenschaften heißt Mobiles Bezahlen und ist das, was es bedeutet: Bezahlen, bei höchster Mobilität. Noch vor einer Weile gab es das Bargeld, also das Hin- und Herschieben von Scheinen und Münzen. Unabhängig von unserem gesetzlichen Zahlungsmittel, konnten größere Beträge mit einem Scheck beglichen werden, später rückte die EC-Karte in den Focus. Heute ist die Anzahl an Zahlungskarten deutlich gestiegen. Wir haben die Girocard, eine Maestro-Karte, die Kreditkarte, die Debitkarte und die Prepaidkarte. Mehr über Zahlungskarten…

Nun wird es nochmal einfacher, denn das kontaktlose Bezahlen macht den Zahlungsvorgang mit Karte einfach und schnell. Doch wie genau funktioniert das kontaktlose Bezahlen?

Mobiles Bezahlen mit dem NFC-Chip

Mobiles Bezahlen mit Kreditkarte: Dranhalten und fertig. Keine PIN, keine Unterschrift! Dass wir die Karte einfach an das Lesegerät halten und dadurch der gesamte Bezahlvorgang ausgelöst wird, ist auf Grund des NFC-Chips möglich. Dabei steht NFC für „Near Field Communication“. Die entsprechenden Daten: Betrag, Kreditkartennummer etc. werden so per Funk übertragen, allerdings nur in eine Richtung: Von der Kreditkarte zum Zahlungsterminal. Die Reichweite ist relativ klein, so dass der Zahler nah an das Terminal gehen muss, um die Zahlung auszulösen.

Der Chip auf der Zahlungskarte ist relativ klein, so dass er gar nicht zu sehen ist. Man erkennt eine NFC-fähige Kreditkarte oft nur an dem Symbol, der 4 größer werdenden Bögen. Also: Karte in die Nähe bringen und fertig. Meist können Beträge bis zu 50 Euro ohne PIN und Unterschrift bezahlt werden. Die kontaktlose Zahlung ist damit schnell und spart das ewige Suchen nach Kleingeld. Doch mobiles Bezahlen ist nicht nur mit den klassischen Zahlungskarten wie Amex, Visa und Mastercard möglich. Es gibt noch weitere Optionen.

Kontaktloses Bezahlen mit Openbank Pay

Die Openbank hat einen eigenen Zahlungsdienst im Angebot. Openbank Pay!

Mobiles Bezahlen ist mit dem Girokonto der Openbank auf mehrere Arten möglich: Apple Pay, Google Pay, Fitbit Pay und Garmin Pay. Damit ist noch nicht genug, denn die spanische Bank der Banco Santander hat noch eine ganz eigene Lösung. Der einfach durchzuführende Bezahlvorgang nennt sich Openbank Pay.

Dies funktioniert ganz einfach:

  • Openbank App öffnen
  • auf die Kreditkarte klicken und
  • mobiles Bezahlen aktivieren.

Dazu muss bei allen NFC-basierten Zahlungsverfahren das NFC am Smartphone eingeschaltet sein. Weiter muss die Funktion „Mobiles Bezahlen“ eingeschaltet werden.

Wer an der Kasse steht, entsperrt das Handy, nähert sich mit dem Handy einem NFC-fähigen Lesegerät und Voila!

Zahlung abgeschlossen! Openbank!

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Auch die niederländische Bank bunq bietet mit Tap & Pay die bequeme Variante an, kontaktlos mit dem Mobiltelefon zu bezahlen.

 

Google Pay – Zahlen mit dem Smartphone

Google Pay kennen wir bereits als Online Bezahldienst. Das Tool ist sehr vielseitig einsetzbar, so auch auf dem Smartphone. Das ist auch logisch, denn Android gehört zu Google. Mit der App von Google Pay können wir mit dem Handy bezahlen, sofern das Telefon mit der Technik NFC ausgestattet ist. Hinterlegen lassen sich die klassischen Kreditkarten, selbst American Express. Demzufolge ist das Bezahlen kontaktlos mit dem Handy möglich, wenn die hinterlegten Zahlkarten zum DKB Cash, der Comdirect und auch der Openbank gehören.

 

iPhone und Apple Watch – mobiles Bezahlen gehört dazu

Wer eine Apple Watch oder ein iPhone sein Eigen nennt, kann mit diesen praktischen Helfern im Supermarkt bezahlen. Einfach die Openbank Travel Card, oder die die American Express BMW Card hinterlegen und fertig ist.

Die Funktionsweise entspricht der von Google Pay.

Fazit – Mobiles Bezahlen als praktische Methode

Mobiles Bezahlen ist so einfach! Es geht schnell und wir brauchen nichts weiter mitnehmen, als was wir sowieso schon haben: unser Smartphone! Oder das iPhone! Oder die Apple Watch! Es ist im Prinzip völlig Wurscht, in der Regel funktioniert es!

Immer mehr Händler ziehen die moderne Technik nach. Mal ehrlich: viele unter uns haben sowieso permanent das Handy in der Hand. Ob wegen dem Selfie, dem mobilen Einkaufszettel oder dem Mehrfachcoupon von Payback. Es läuft so viel über das Smartphone. Es ist eine spannende Entwicklung!

Wer von diesen Massenbezahldiensten wie Google Pay und Apple Pay lieber Abstand halten möchte, kann auf das weniger bekannte Openbank Pay zurückgreifen. Immerhin sind wir fest davon überzeugt, dass die spanische Direktbank ein enormes Innovationspotential besitzt!

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